Oracle hat den Einbruch zwar nicht offiziell bestätigt, aber die Forscher gehen davon aus, dass der Angreifer entweder eine Zero-Day-Schwachstelle oder eine Fehlkonfiguration in der OAuth2-Authentifizierungsschicht ausgenutzt hat, wodurch er unbefugten Zugang zu hochsensiblen Informationen wie Single Sign On (SSO)-Zugangsdaten, LDAP-Passwörtern, OAuth-Schlüsseln und mieterspezifischen Daten erhalten hat.
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